Mängelmelder Software für Kommunen und Wohnungsunternehmen

Ein Mängelmelder digitalisiert den Weg vom entdeckten Schaden bis zur erledigten Maßnahme: Foto, Standort, Zuständigkeit und Status in einem Vorgang statt in Telefonlisten und E-Mail-Ketten. GraffitiSpot ist ein spezialisierter Mängelmelder für Graffiti- und Vandalismusschäden an Fassaden – mit KI-gestützter Bewertung, Richtpreis und digitaler Freigabe im selben Ablauf.
Mitarbeiter im Facility Management fotografiert mit dem Smartphone ein Graffiti und abgeplatzten Putz an einer Hausfassade
Mängel werden direkt vor Ort erfasst: Foto, GPS-Standort und Objektzuordnung entstehen in einem Schritt.

Melden in vier Schritten

  1. 1. Foto aufnehmen

    Kamera oder Galerie, bis zu zehn Bilder je Vorgang. Das Foto ist gleichzeitig der Vorher-Nachweis.

  2. 2. Standort bestätigen

    GPS übernimmt die Position, alternativ Adresssuche. Das hinterlegte Objekt wird automatisch zugeordnet.

  3. 3. KI-Analyse

    Erkennung von Graffiti, Untergrund und Fläche, daraus Schwierigkeitsgrad und Richtpreis.

  4. 4. Absenden

    Der Vorgang erhält eine fortlaufende Nummer und ist im Portal des Betreibers sofort sichtbar.

Funktionen im Überblick

Rollen und Objektzuordnung

Meldende sehen nur ihre Objekte, die Verwaltung den gesamten Bestand. Freigaberechte sind separat vergeben.

Kartenansicht mit Status

Neu, in Prüfung, freigegeben, in Bearbeitung, erledigt – farbcodiert auf der Karte und filterbar nach Objekt und Zeitraum.

Richtpreis statt Rückfragen

Fläche × m²-Preis der Untergrundklasse × Schwierigkeitsfaktor + Baustelleneinrichtung + Anfahrtspauschale, Mindestleistungswert 450 € netto je Stadt und Einsatztag.

Digitale Freigabe

Kostenpflichtige Beauftragung mit Name, Zeitstempel und IP-Adresse – nachvollziehbar für Revision und Eigentümer.

Vorher-/Nachher-Dokumentation

Das ausführende Team dokumentiert das Ergebnis am selben Vorgang. Beide Zustände liegen dauerhaft beieinander.

Kein App-Store nötig

Die Meldung läuft im Smartphone-Browser. Keine Installation, keine Schulung, keine Gerätverwaltung.

Für wen sich der Mängelmelder rechnet

Einsatzbereiche der Mängelmelder-Software
OrganisationTypischer Nutzen
Wohnungsunternehmen und HausverwaltungenHausmeister melden aus dem Bestand heraus, die Verwaltung entscheidet zentral über Beauftragungen und hat den Kostenrahmen sofort vorliegen.
Kommunen und öffentliche EinrichtungenSchäden an Schulen, Bürgerhäusern und Unterführungen werden mit Standort und Beweisfoto dokumentiert – inklusive Nachweis für Anzeige und Verwaltung.
Studierendenwerke und Betreiber großer LiegenschaftenMeldungen mehrerer Standorte laufen in einem Portal zusammen und lassen sich zu Touren bündeln, was Anfahrt und Baustelleneinrichtung je Vorgang senkt.
Facility-Management-DienstleisterObjektbezogene Rechte, klare Freigabewege und eine lückenlose Dokumentation je Auftrag gegenüber dem Auftraggeber.

Abgrenzung: spezialisiert statt universell

Allgemeine Mängelmelder erfassen jede Art von Schaden, enden aber meist beim Ticket. GraffitiSpot deckt bewusst einen Fall vollständig ab: Graffiti- und Vandalismusschäden an Fassaden – von der Meldung über die KI-gestützte Flächen- und Untergrundbewertung und den Richtpreis bis zur Beauftragung, Durchführung und Abschlussdokumentation. Wie sich der Preis zusammensetzt, steht im Kostenratgeber; durchgerechnete Vorgänge zeigen die Fallbeispiele.

Häufige Fragen zur Mängelmelder-Software

Was ist eine Mängelmelder-Software?
Eine Mängelmelder-Software erfasst Schäden und Mängel an Gebäuden oder im öffentlichen Raum digital: Foto, Standort, Objektzuordnung und Beschreibung entstehen direkt vor Ort auf dem Smartphone. Statt Telefonlisten, E-Mails und Papierzetteln liegt jeder Vorgang mit Status, Zeitstempel und Verantwortlichkeit in einem System.
Für wen eignet sich GraffitiSpot als Mängelmelder?
Für Wohnungsunternehmen, Hausverwaltungen, Studierendenwerke, Kommunen und Facility-Management-Teams. GraffitiSpot ist auf Fassadenschäden durch Graffiti und Vandalismus spezialisiert – von der Meldung über Richtpreis und Freigabe bis zur Vorher-/Nachher-Dokumentation.
Wie lange dauert eine Meldung?
In der Regel unter 30 Sekunden. Der Assistent führt in vier Schritten durch Foto, Standort, KI-Analyse und Absenden. Der Standort wird per GPS übernommen oder über die Adresssuche gesetzt, das gemeldete Objekt wird automatisch zugeordnet.
Was macht die KI-Bewertung in der Meldung?
Die KI prüft das Foto auf Graffiti, schätzt Untergrund und Fläche ein und bewertet die Schwierigkeit. Daraus entsteht ein Richtpreis nach hinterlegtem Preiskatalog. Ist die Erkennung eindeutig, steht der Richtpreis sofort; bei unsicherer Erkennung geht der Vorgang in die manuelle Prüfung.
Wer darf melden und wer darf beauftragen?
Die Rollen sind getrennt: Meldende Mitarbeitende sehen nur die ihnen zugeordneten Objekte und können Meldungen anlegen. Nur Personen mit Freigaberecht können kostenpflichtig beauftragen – digital mit Name, Zeitstempel und IP-Adresse.
Brauchen Mitarbeitende eine Schulung oder eine App aus dem Store?
Nein. GraffitiSpot läuft im Browser des Smartphones, es ist keine Installation aus einem App-Store nötig. Die Meldeoberfläche besteht aus großen Schaltflächen und vier Schritten und ist ohne Einweisung bedienbar.
Wie werden Meldungen ausgewertet und dokumentiert?
Jeder Vorgang erhält eine fortlaufende Nummer, Status und Kartenposition. Vorher- und Nachher-Fotos, Fläche, Freigabe und Abschlussdatum bleiben dauerhaft am Vorgang – als Nachweis für Eigentümer, Versicherung, Anzeige oder Betriebskostenabrechnung.

Weiterführende Ratgeber

Thematisch passende Seiten zu diesem Ratgeber – von Untergrund über Kosten bis zum Praxisbeispiel.

Graffitientfernung in Ihrer Region

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